UPDATE 08.Dezember 2009:
Egal was Frau Lee nun auf ihrer HP ueber Pauline und ihre Erkrankung veroeffentlicht, (nachdem sie die letzte Rate der Vergleichsstrafe nach 24 Monaten bezahlt hat) ihre angeblichen Untersuchungsergebnisse der Elterntiere sind immer noch unbelegt. Sie wurden weder mir, noch dem Gericht zur Einsicht vorgelegt. Man sollte sich fragen WARUM?
November 2007:
Dies alles soll zeigen, das selbst wenn man versucht als ahnungsloser Käufer alles richtig zu machen: Sprich, einen Hund aus Deutschland, vom vermeintlich guten Züchter, mit ausgezeichneten Papieren kauft, trotz allem einen kranken Hund bekommen kann.
Natürlich ist es nicht bei allen Züchtern so, aber wenn die Gesundheit auf der HP bestätigt wird, fühlt man sich doch auf der sicheren Seite.
Ich möchte lediglich aufzeigen, daß man trotz Vorwissen auch reinfallen kann.
Unsere Gerichtsverhandlung, oder, wie bleibt
Recht auch Recht?
Nachdem ich Paulines Befund schriftlich hatte, hat es mich noch mehr geärgert wie alles gelaufen ist und ich wollte etwas unternehmen, damit es anderen Welpenkäufern nicht auch so geht. Meine gesammelten Informationen waren für eine Klage ausreichend.
Die Namen in der Klageschrift und im Vergleich mussten unkenntlich gemacht werden. Jetzt kann sich jeder selbst ein Bild davon machen und auch was er davon halten will.
Unverständlich ist mir allerdings, das die Züchterin - wie man mir zugetragen hat- überall erzählt sie hätte die Klage gewonnen.
Sie WIRBT mit Pauline (Le´Petite Princess) immer noch unter
ZUCHTERFOLGE auf ihrer HP. Ist das nicht makaber?
*Mittlerweile geloescht*
EIN VERGLEICH IST NIEMALS EIN GEWINN
Verloren hat einzig und alleine Pauline - nämlich ihre Gesundheit und die ist mit Geld auch nicht wieder herzustellen. Mit dieser Diagnose müssen wir fortan leben. Und jeder der mich kennt, weiß, das es niemals ums Geld ging.
Zahlungsmoral:
So hat es angefangen, erstmal falsch ueberwiesen:
Züchterin hat statt auf MEIN Konto, die RATE November auf das Kanzleikonto überwiesen. Stand davon etwas im Vergleich? Nein, zu zahlen AN die Klägerin steht da. Na ja, wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Dezember: Dieses Mal wurde richtig auf UNSER Konto überwiesen.
Januar und Februar puenktlich ueberwiesen.
Maerz einfach mal NICHT gezahlt.
April, Mai, Juni normal ueberwiesen.
Im Juli wurden die Raten Maerz und Juli von einer fremden Person ueberwiesen.
08. September; es wurde HEUTE gezahlt fuer August. Wieder von einer femden Person ueberwiesen.
Schaemen sollte Sie sich. Armseelig nenn ich das.




Und hier nun der Vergleich, da es zu einem Urteil nicht kam.


Hier ist mein Schriftverkehr mit den angeblich ausstellenden Vereinen auf denen der Vater von Pauline und Lisbeth seine Auszeichnungen im Stammbaum erhalten haben soll.
Um dies zu verstehen muss man die Zuchtordnung des Vereines kennen.


Diese nur zum besseren Verstaendnis. Die Richtlinie sagt der Deckruede soll 12 Monate als sein und muss auf mindestens einer Ausstellung ein *sehr gut* erhalten haben. Paulines Papa Cameron war bei Paulines Geburt 1 Jahr und 2 Wochen alt und dies war sein 2. Wurf den er produziert hatte. Also nicht in der entsprechenden Altersklasse wie vom Verein vorgesehen. Auch zeigt sich hier das die HD/PL-Untersuchung fraglich ist, denn welcher Tierarzt bestaetigt eine HD/PL-Freiheit bei einem Hund der UNTER 1 Jahr ist?????
Hier nun die Papiere des Deckruedens Cameron, auf der Rueckseite die Eintragungen der Ausstellungen

Die Eintragungen auf der Rueckseite. Interessant wie gleichmaessig untereinander geschrieben ist gell? Und nichts davon ist abgezeichnet oder unterschrieben.

Hier 2 Mails von angeblichen Ausstellungen die NIE stattgefunden haben, aber in den Papieren so eingetragen sind.


Nachdem dies alles dem VRZ mitgeteilt wurde bekam ich dieses Schreiben vom 1. Vorsitzenden Herr M.
Na? Wer hat ne Meinung dazu? Eigentlich ist es wie *ohne Papiere* zuechten unter dem Deckmaentelchen eines Vereines oder? Denn die Ahnentafeln sind ja nicht das Papier wert auf dem sie geschrieben sind.
Hier möchte ich meinen Mailkontakt mit dem Zuchtverein einstellen. Ich denke jeder kann sich selbst ein Bild machen und sich eine Meinung bilden. Dies hier sind nur die Tatsachen wie es mir ergangen ist.
Mittlerweile wurde mir von einem Mitglied dieses Vereines zugetragen das aufgrund einer Nachfrage wie es nun weitergeht mitgeteilt wurde, das es eine *undurchsichte Angelegenheit* sei, die für den Verein nicht so glaubhaft wie für andere ist und der Verein es handhabt wie unser Rechtsstaat *im Zweifel für den Angeklagten*
Dies macht MICH einfach nur sprachlos.




